Krieg zwischen zwei Ländern: Der unbekannte Ritter

In den nächsten Tagen tat der Mann, der die gesamte Zeit über immer etwas abseits stand, auch nichts. Doch nach unfefähr weiteren 3 angriffen der gegnerischen Seite tat der Mann nun auch etwas. Es waren vom König nur noch 37 Krieger die die Fremden verteigigen konnten und die Königsfamilie vor den schützen konnten. Der König sprach an dem 3. Abend mit dem Mann, wann er den endlich mal etwas tun wolle. Dieser antwortete:"Morgen früh werden sie ihre Krieger im Schloss lassen und alles wird gut."

Am nächsten morgen

Der König lies seine Krieger und Ritter tatsächlich alle im Schloss. Die eindringlinge hofften nun, das sie die Königin entführen konnten. Doch sie sollten sich getäuscht haben, denn sie kamen gerade einmal aus ihren Zelten heraus und wurden schon alle samt getötet. Die Königsfamilie, Krieger und Ritter waren alle sehr erstaunt über diese tat. Da erblikten sie plötzlich das dieser Mann 10 Arme hatte an jeder Seite, also insgesamt 20 Arme, diesen konnte er verstecken aber auch in notfällen, wie dieser einer war, durch einen kleinen Zauberspruch herbeiholen.

Nun kam der Mann wieder nach oben zu der Familie und verabschiedete sich und verschwabd kurz darauf mit all seinen Sachen.

Das war nun das Ende der Geschichte, ich hoffe sie war nicht alzu schlecht geschrieben. Sie war nur ein experiment meiner Seite, um mal zuschauen wie es funktioniert alles enfach aus dem Gedechtnis zu schreiben. Es funktionierte meines erachtens nach nicht allzu gut. Werde jetzt ersteinmal eine kurze Pause von eins ze´wei Wochen machen. Die nächste ist bereits fertig und muss nur nach übertragen werden. Doch bis ich sie veröfentliche brauche ich erst noch meine vorlage wieder, die im Moment bei jemandem ist.

Habt ihr anregungen wünsche oder sonstiges? Welche Schrift gefiel euch bisher am besten, werde noch etwas experimentieren, freue mich aber über eure meinungen.

1 Kommentar 10.7.17 09:47, kommentieren

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Krieg zwischen zwei Ländern: Der erste Krieg

Die Familie kam in einem nahe gelegenem Haus unter. In den ersten Tagen geschah nichts besonderes. Doch nach ungefähr neun Tagen kamen die Krieger von Romantik in das Königliche Haus und warnten den König vor ausergewöhnlichen erscheinnungen im Dorf Liebe, dieses lag etwa eine Fgehstunde entfernt. "Es dauert nicht mehr lange", meinte der König zu seinen Wachen und der Familie. Der Mann der Familie wusste genau was auf ihn zukäme und ging noch einmal in sein Haus zurück um seine wichtigsten Sachen zu holen, es wurde eine lange, eisige und dunkle Zeit, ohne Freude und Lachen.

Eine dreiviertel Stund später

Die ersten eindringlinge kamen den Berg hinauf maschiert. Da ging der Krieg bereits los die ersten Leute wurden umgebracht, die ersten wurden gefangen genommen, Frauen wurden zu Sklaven gemacht. Doch der Mann war nirgens zu sehn. Oder doch? Etwas abseits stand eine männliche Person in Rüstung, aber sie tat nichts. Es wurde almählich dunkel und die fremden verzogen sich zum Bergfuß. Wollten sie an den König? Wollten sie die Königin? Wollten sie die Kinder?

30.6.17 17:06, kommentieren